(Die Sterne sind erblichen)
Die Sterne sind erblichen Mit ihrem güldnen Schein, bald ist die Nacht entwichen der Morgen dringt hier. Noch waltet tiefes Schweigen im Tal und überall. Auf frischbetauten zweigen singt nur die Nachtigal Sie singet Lob und Ehre dem hohen Herrn der Welt, der über'm Land und Meere die Hand des Segens hält. Er hat die Nacht vertrieben ihr Kindlein fürchtet nichts, Stets kommt zu seinen Lieben der Vater alles Lichts.
Authorship
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Dieses Gedicht/Lied habe ich einmal im Jahre 1973
in mein Tagebuch geschrieben.
Offenbar hat es mir schon damals sehr gefallen.
Schöne Tage und....