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Dienstag, 19. Februar 2013

Schnitt und Nähanleitung...

... für eine kleine Schnecke gibt es heute hier bei mir - im Rahmen der Februar Blogrunde von Grete vom Ländle.


Bei den ersten warmen Sonnenstrahlen, hab ich sie im Gras entdeckt: Erdwin und Waltrudis sonnten sich in meinem Garten. Und weil die beiden sich sicher auch auf der Fensterbank, im Blumentopf, als kleiner Glücksbringer, Mobile-Anhänger oder Schlüsselanhänger gut machen, gibt es heute die Nähanleitung und den Schnitt für euch. 


Hier könnt ihr den Schnitt und die Anleitung downloaden.

Einfach in der rechten Ecke auf dieses Symbolklicken und als PDF herunterladen.



Und für die Neugierigen gibt`s die Anleitung auch hier schon mal zu sehen: 

   Stoff doppelt legen, Schnittteile drauf heften
und ohne Nahtzugabe ausschneiden.
Schneckenhaus und Körper je rechts auf rechts
aufeinander heften und festnähen.

      Schneckenhaus nach oben falten und
beide Teile rechts auf rechts zusammen heften.

      Die Fühler aus Filz ausschneiden, so zwischen die
beiden Kopfteile legen und feststecken.

        Zusammennähen und unten eine kleine Öffnung lassen.
An den engen Kurven zwischen Schneckenhaus und
Körper die Nahtzugabe bis kurz vor die Naht einschneiden.
Durch die Öffnung wenden.

      Mit Füllwatte ausstopfen und Öffnung von Hand zunähen.


     Auf das Schneckenhaus eine Spirale nähen.
(ggf. vorher mit Zauberstift oder Bleistift aufzeichnen)
Augen und Mund aufsticken.
Fertig!

Und hier ist der Schnitt. 
(... im PDF-Download stimmt dann auch die Größe...)

Freitag, 21. Dezember 2012

Ein Spitzenlicht...


... für alle die noch ein schnelles Mitbringsel oder schnell noch Weihnachtsdeko brauchen:


Von einer breiten Spitzenborde ca. 20 cm. abschneiden. 


Zu Ringen zusammennähen.


Auf ein Glas oder eine leere Bierflasche stülpen.


Bei Bierflaschen aber erst das Schildchen entfernen :-)


Mit Kleister einschmieren. Über nacht trocknen lassen.


Auf einen kleines Tellerchen oder in ein kleines Schälchen stellen, 
Teelicht in die Mitte. 
Fertig.

Und sonst so:

* Für Heiligabend, der dieses Jahr mal bei uns gefeiert wird, zumindest schon mal die Sitzplätze gesichert: Stühle von den Nachbarn geliehen.

* Leider nicht schön, aber für die Anreisenden vielleicht die angenehmere Alternative: Regen statt Schnee...

* Gestern schon mal geprobt: Lecker Essen und Geschenke auspacken beim Wichteltreffen mit den Mädels.

* Aufatmen: Das vorletzte Päckchen ist angekommen.

* Einatmen: Über dem Dampfbad. Damit die Nase und der Kopf auch wieder frei sind bis zum Montag Abend.

* Und Daumen drücken: denn die Mama hat ne größere Erkältung (Grippe wohlmöglich??) erwischt und ohne die ist Weihnachten auch nicht Weihnachten... (also ohne die Mama, die Grippe kann bleiben wo der Pfeffer wächst...)

* Endlich: Ferien.


Mittwoch, 19. Dezember 2012

Geschenktüten aus Briefumschlägen...

... sind schnell gemacht und eine schöne Verpackung.
Schon längst wollte ich euch zeigen, wie man aus Briefumschlägen (A4 oder A5) schnell eine Tüte gefaltet hat.


Zuerst die untere Seite entlang der Klebenaht nach oben falten,
wieder auffalten, Briefumschlag wenden und auch in die andere
Richtung einmal hoch falten und zurück.


Mit beiden Seiten das gleiche, 
so dass die Falten gut vorgeknickt sind.


Dann von innen in den Umschlag greifen und die Falten auseinander
drücken, so dass eine Tüte entsteht. 


Die überstehenden Ecken vom Boden nach innen falten und festkleben.


Oben zusammendrücken.
Fertig. 
... und mit dem selbstklebenden Verschluss sparen wir sogar noch Tesafilm :-) 


Die Tütchen sind auch schön aus braunen Umschlägen.
Sie machen sich gut schlicht mit kleinem Anhänger, 
aber auch mit Verzierungen, die man z.B. aus Geschenkpapier ausschneiden kann.


Und sonst so?

* Heute haben wir einen Baum gekauft. Einen mit "Makel". Er ist groß und grün und nordmännisch und dicht und dick. Der Makel ist seine Spitze. Die ist dreifach. Also ich finde sie schön... Und Spaß machts auch, wenns dann nur die Hälfte kostet.

* Ich habe mal wieder festgestellt: Kinder mutieren vor Weihnachten. Sie werden kleine nervös herumzuckende, quietschende, schreiende, zankende, viel weinende Wartende. Das muss echt anstrengend sein für die armen Dinger - zumindest ist es das für uns Lehrer... Und Eltern?

* Eine erstaunliche und verlockende Erkenntnis in diesem Zusammenhang: Kinder, die es im Unterricht keine 2 Minuten (ungelogen) mehr schaffen zuzuhören und still zu sitzen, sind in der Lage still und leise 45 Minuten einen Film zu gucken. Da konnten wir heute nicht widerstehen...

* Genug von Schule: Dekoriert habe ich auch schon. Länger. Und der Plan ist auch noch ein bisschen was zu zeigen hier. Aber wir werden sehen. Nach Weihnachten ist das vielleicht auch Quatsch... und vorher...

* Ich habe gestern sogar Plätzchen gebacken. Dafür gibts drei *** ... Das habe ich außerhalb der Schule noch nie gemacht.

*
*
*
* Und ohne Worte:



Montag, 12. November 2012

Magnete schnell und schön...

... mussten her.
Für mein neues Witheboard in der Küche brauchte ich Magnete. Und war erstaunt über die Preise der schöneren Varianten.

Drum hab ich eine Handvoll nicht so schöner silber-glänzender Magnete zum fairen Preis gekauft...


... mein Masking Tape rausgesucht...


... und die kleinen runden Dinger mal schnell verschönert.


Das Klebeband mit den Blümchen ist übrigens mein Favorit. Es ist kein richtiges Masking Tape, sondern ein Stoffklebeband, das ich bei nanu nana gekauft habe. Es war sogar günstiger als die original Masking Tapes und für mich als Freundin von schönen Stöffchen natürlich genau das richtige. 


Nun habe ich eine schöne bunte Mischung von Magneten an meinem Whiteboard.
Und die kleinen Festhalter erfüllen ihre Aufgabe wunderbar.



Eine andere schöne Magnet-Idee gibt es heute übrigens hier zu sehen: 
Magnetfolie, die man selbst bedrucken kann. Auch sehr spannend finde ich!

Samstag, 27. Oktober 2012

Zurück...

Ich war nicht weg. Ich war nur nicht hier.
Aber ihr kommt so fleißig jeden Tag vorbei... Das freut mich und darum bin ich jetzt wieder da.

Zuerst mal mit einer Antwort, die ich noch schuldig bin.
Zum Rosenschränkchen-Post wurde ich gefragt, wie denn das mit der Serviettentechnik genau funktioniere?

Und das geht so:

Du brauchst:

Servietten mit schönem Muster oder Motiv.
Serviettenkleber oder Kleister (Vorteil vom Serviettenkleber: es ist eine Kombination aus Kleber und Lack und du muss anschließend nicht mehr nach lackieren)
Einen weichen Pinsel.
Etwas das du verschönern willst - hier ein Blumentopf. (Achtung: die Serviettentechnik ist nicht deckend, d.h. die Struktur von deinem Gegenstand wird hinterher noch zu sehen sein, also keine gemusterten Dinge aussuchen.)



Ziehe die obere Schicht mit dem Muster von der Serviette ab.


Lege die Serviette so auf den Gegenstand wie du es möchtest und trage den Kleber von der Mitte aus auf. Bläschen einfach rausstreichen.


Mein Serviettenblumentopf passt dank der ausgesuchten Serviette nun wunderbar zur Wandfarbe.


Der Topf steht übrigens auf Rollcontainern von Ikea. Die Rollen einfach weglassen und in die Beschriftungsfächer verschiedene Reste von gemusterten Tapeten stecken - fertig ist ein schöner Fernsehunterschrank.


Ach und natürlich auch nicht zu unterschätzen: eine schöne Blume für den Topf aussuchen. Denn eigentlich ist sie der Star, der dem Blumentopf seinen Glanz verleiht. 

Sonntag, 18. März 2012

Eine Anleitung für schnelle Ostergeschenke...

... oder auch für die eigene Tischdeko hole ich heute für euch aus der Reserve.
Letztes Jahr vor Ostern war ich im Atelier sehr fleißig, weil wir zu Ostern Tag der Offenen Tür hatten.
Dabei habe ich die "Servietten-Ecken" erfunden.
Ich habe für euch geknipst wie es geht, dann aber keine Zeit zum posten gehabt.
Dieses Jahr dann also andersrum: keine Zeit zum Nähen, aber zum posten :-)

Voila: Die Anleitung für Servietten-Ecken:

Als Schnittmuster eine Serviette halbieren...

...Serviette im Stoffbruch auf den Stoff legen und mit
Nahtzugabe zuschneiden...

...obere Stoffkante umnähen...

...nach Lust und Laune mit Spitze, Bändern und Bordüren
 verzieren...

...rechts auf rechts falten und die Seite zunähen...

...wenden, Serviette rein und auf den Tisch.

Freitag, 10. Februar 2012

Ein Lederarmband im Schleifchenlook...

... habe ich irgendwo mal gesehen - und nicht gekauft, sondern unter "kann ich auch selber machen" gespeichert.


Das fiel mir wieder ein, als ich letztes Wochenende in der Tüte mit den Lederresten wühlte.
Ruck zuck war eins gemacht:


Einen Streifen von ca. 5cm zuschneiden, Länge am Arm anpassen.
An den Enden zulaufen lassen.
In der Mitte zusammenraffen und ein schmales Lederband drum nähen. 
An den Enden einen Druckkopf reinschlagen.


Fertig ist ein schönes Armband.


Ich mag es.




Freitag, 23. September 2011

Den Krisselkragen...

...wollten einige noch Mal genauer sehen.
Er ist schnell gemacht:
Aus dem Tshirt-Stoff einen ca. 4 cm brieten Streifen schneiden, der ein ganzes Stück länger ist, als die Länge, die man für einmal um den Ausschnitt rum bräuchte.
Mit dem größten Stich mittig einmal drüber nähen. Am Unterfaden ziehen und den Stoff zusammenschieben - also einkräuseln. Auf den Ausschnitt stecken und festnähen.
Ja - so unspektakulär :-)
Und ohne versäubern - ruck zuck fertig.
...nur gewaschen hab ich noch nicht und weiß nicht wie so ein unversäuberter Jersey darauf reagiert. (heißt das offenkantig?)